Presse-Spiegel 2006

27.11.2006 Hamburger Abendblatt

Gutes Rating für Asklepios

Die Euler Hermes Rating GmbH hat die Bonität der Asklepios Kliniken Verwaltungsgesellschaft mbH mit einem guten Rating von BBB bewertet. "Damit attestiert uns eine unabhängige Rating-Agentur die notwendige finanzielle Sicherheit und Größe, Großprojekte wie die LBK-Teilprivatisierung vertragsgemäß zu erfüllen und souverän weiterzuentwickeln", sagte Asklepios-Hauptgeschäftsführer Elmar Willebrand.

07.07.2006 Handelsblatt

Rating hilft bei Kreditverhandlungen

Auch für den Mittelstand wird das Thema Rating immer wichtiger. Denn die externe Bonitätsnote gilt heute als entscheidende Argumentationsgrundlage bei den Kreditverhandlungen mit den Banken. Den Kreditinstituten fehle nämlich oft die Zeit, um qualitative Prüfungen der Unternehmen durchzuführen.

Immer wichtiger wird es auch, seine Bonität gegenüber Auftraggebern zu belegen. Zum Beispiel prüfen Automobil- und Bauunternehmen zunehmend die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ihrer Zulieferer und Subunternehmer.

Nach Branchenschätzungen wächst der Markt für externe Mittelstands-Ratings jährlich um einen zweistelligen Prozentsatz. Da sich die großen Agenturen wie Standard & Poor's oder Fitch auf börsennotierte Gesellschaften konzentrieren, finden Anbieter wie Creditreform und Euler Hermes hier eine lukrative Nische.

05.04.2006 Handelsblatt

Mezzanine Lösungen genau prüfen

Mittlerweile bieten zahlreiche bankenunabhängige Kapitalgeber Mezzanine-Lösungen an. Bei der Vielzahl der Angebote ist die genaue Prüfung wichtig.

Die Diskussion um geringe Eigenkapitalquoten und die restriktive Kreditvergabe im deutschen Mittelstand ließ in den vergangenen beiden Jahren eine breite Palette kapitalmarktnaher Mezzanine-Lösungen entstehen. Unternehmen wollen durch die Aufnahme von Mezzanine-Kapital zumeist ihr Eigenkapital (EK) stärken.

Standardisierte Produkte sind zwar in ihrer Handhabung oft einfacher, können aber kaum die individuelle Unternehmenssituation und die sich wandelnden Prüfkriterien nach HGB und IFRS berücksichtigen. Dies gewährleisten nur Mezzanine-Programme mit einer flexiblen Vertragsgestaltung. Von den Kosten eines eventuell verlangten Voll-Ratings sollten sich Unternehmen nicht abschrecken lassen: Bei überschaubarem Zeitaufwand erhalten sie dabei wertvolle Anregungen und der detaillierte Rating-Bericht, zum Beispiel von Euler Hermes Rating, stellt bei zahlreichen Banken ein anerkanntes Qualitätssiegel dar.

06.03.2006 Handelsblatt

Die Qualität entscheidet

Mezzanine-Lösungen

Die Diskussion um geringe Eigenkapitalquoten und die restriktive Kreditvergabe im deutschen Mittelstand ließ in den vergangenen beiden Jahren eine breite Palette kapitalmarktnaher Mezzanine-Lösungen entstehen. Zuletzt hat diese Entwicklung bankenunabhängige Produkte im klassischen Fremdkapitalbereich hervorgebracht. Mittlerweile bieten fast alle Großbanken ähnliche Programme an. Auf den ersten Blick erscheinen die Angebote häufig relativ identisch. Aber Vorsicht: Der Teufel steckt im Detail. Unternehmen wollen durch die Aufnahme von Mezzanine-Kapital zumeist ihr Eigenkapital (EK) stärken. Neben der Erfüllung der HGB-Wirtschaftsprüfergrundsätze müssen die Kosten genau analysiert werden. Entscheidend ist - wie beim Bankkredit - der Effektivzins. Von den Kosten eines eventuell verlangten Voll-Ratings sollten sich Unternehmen nicht abschrecken lassen: Bei überschaubarem Zeitaufwand erhalten sie dabei wertvolle Anregungen und der detaillierte Rating-Bericht, zum Beispiel von Euler Hermes Rating, stellt bei zahlreichen Banken ein anerkanntes Qualitätssiegel dar. Um sich für ein Finanzierungsprogramm zu entscheiden, das von den Kredit gebenden Banken als wirtschaftliches EK anerkannt wird, sollten Firmen den Kapitalbedarf und die Kapitalqualität genau analysieren. Auch sollte sich der Unternehmer nicht von der Hausbank etwa mit eigenen Programmen unter Druck setzen lassen.

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Euler Hermes Group