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Economic Research

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8. Oktober 2014

Euler Hermes: Weekly Export Risk Outlook

In the Headlines

  • World Economy: What ails thee?
  • Germany: Deteriorating outlook
  • UK: No need to tighten before Q1 2015
  • U.S.: More mixed signals

 
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7. Oktober 2014

Allianz: Konjunkturprognose 2015

Nach einem guten konjunkturellen Start ins Jahr ist der Aufschwung vorübergehend ins Stocken geraten. Die deutsche Wirtschaft schrumpfte im zweiten Quartal 2014 leicht und die wirtschaftlichen Erwartungen der Unternehmen waren zuletzt deutlich schlechter als zu Jah­resbeginn. Ein wesentlicher Grund ist die unsichere weltpolitische Lage und insbesondere der Russland/Ukraine-Konflikt. Hinzu kommt, dass die wirtschaftliche Erholung im Euroraum nicht störungsfrei verläuft – Italien und Frankreich bereiten nach wie vor Sorgen. Da zudem in einer Reihe von Emerging Markets wie beispielsweise in Brasilien und der Türkei der Konjunkturmotor nicht rund läuft, stellt sich das weltwirtschaftliche Umfeld derzeit als recht schwierig dar.
 
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1. Oktober 2014

Euler Hermes: Weekly Export Risk Outlook

In the Headlines

  • China: Low Q3 GDP growth – better Q4?
  • UK: Peaking?
  • U.S.: Mixed data
  • Middle East: A tangled web

 
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26. September 2014

Euler Hermes: Weekly Export Risk Outlook

In den Schlagzeilen

  • Eurozone: Die allgemeine Flaute hält an
  • USA: Der Immobilienmarkt steht weiter auf wackligen Beinen
  • Schweiz: Die Konjunktur verliert langsam an Fahrt
  • China und Japans PMI im September: Ermutigende Zeichen

 
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23. September 2014

Allianz: Allianz Global Wealth Report 2014

Die Allianz hat heute die fünfte Ausgabe ihres „Global Wealth Reports“ vorgestellt, der die Vermögens- und Schuldenlage der privaten Haushalte in über 50 Ländern analysiert. Danach erzielte das globale Brutto-Geldvermögen der privaten Haushalte 2013 eine Zuwachs­rate von 9,9 Prozent und damit das höchste Wachstum seit 2003. Rund um den Globus summierte sich das Finanzvermögen auf ein neues Rekordniveau von 118 Billionen Euro. Haupttriebfeder des Wachstums war dabei die ausgezeichnete Entwicklung der Aktienmärkte in Japan, den USA und Europa: Das in Form von Wertpapieren gehaltene Vermögen erzielte ein Plus von 16,5 Prozent – sogar mehr als in den Jahren unmittelbar vor Ausbruch der Finanzkrise. Dahinter steht aber nicht die plötzlich wiederentdeckte Liebe der Sparer für Aktien. Lediglich in den USA floss frisches Geld in nennenswerter Höhe in Aktien oder andere Wertpapiere, vor allem Europäer zogen hingegen weiter Geld ab.
 
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23. September 2014

Allianz: Auswirkungen der Niedrigzinspolitik auf private Haushalte in der Eurozone

Seit 20 Jahren gehen die Zinsen zurück. In früheren Jahren war diese Entwicklung jedoch hauptsächlich eine Reaktion auf Veränderungen im wirtschaftlichen Umfeld und die rückläufige Tendenz war mehr oder weniger fundamental gerechtfertigt. Im Gegensatz dazu ist das aktuelle Niedrigzinsumfeld auf die Folgen der Finanzkrise zurückzuführen, insbesondere auf die ultra-lockere Geldpolitik. Angesichts der Konjunkturschwäche, des fragilen Bankensystems und der „Lowflation“ mag die aktuelle Politik der EZB ihre Berechtigung haben. Doch sie hat auch ihren Preis. Niedrigzinsen sind für Sparer ein Fluch, für Kreditnehmer aber ein Segen. Außerdem wirkt sich die Geldpolitik nicht auf alle Mitgliedsstaaten der Eurozone gleichermaßen aus.
 
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19. September 2014

Euler Hermes: Weekly Export Risk Outlook

In den Schlagzeilen

  • Russland: Lagebericht zu den Sanktionen
  • Ukraine: Der brüchige Waffenstillstand hält (soweit) an
  • Großbritannien: Schottisches Referendum
  • China: Wo gehobelt wird, da fallen Späne

 
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19. September 2014

Der Automobilweltmarkt: Wieder auf allen vier Rädern

  • Die Automobil-Weltproduktion ist weiter auf Wachstumskurs (+4% in 2014 und 2015). Die Produktion verschiebt sich dabei bereits zu den neuen Märkten; zwischen 2007 und 2013 legte die Produktion in China um +149% und in Indien um +72% zu, nahm dagegen aber in Frankreich und Italien um -42% bzw. -29% ab.
  • Deutschland hat sein hohes Produktionsniveau beibehalten und wird um weitere +6% in 2014 und um annähernd +4% in 2015 wachsen. Der starke Preiswettbewerb in Europa und die steigenden Produktionskosten belasten die Margen deutscher Hersteller; diese müssen Kosten senken.
  • Deutschlands Exportquote befindet sich auf einem Langzeithoch (77%). Auch die Zulieferer sind zunehmend auf den internationalen Markt hin ausgerichtet.
  • China hat sich zum größten Absatzmarkt der Welt entwickelt und bietet mit einer Ausstattungsrate von 5% gute Wachstumsaussichten (+10% in 2014 und +8% in 2015). 20% der Autoimporte stammen aus Deutschland und die Tendenz ist steigend.

 
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